Geschichte

Die Idee der Erzieherin Katja Rammelmeier, eine Kinderkrippe in Abensberg zu gründen, in einer Stadt mit drei voll ausgelasteten Kindergärten, schien gar nicht so verwegen. Doch der Weg dorthin zeigte sich überraschend beschwerlich. Es galt den Bedarf an einer fachlichen Kleinkind-Betreuung zu ermitteln, ein schlüssiges Konzept der Kinderkrippe zu erarbeiten, die zuständigen Behörden von der Notwendigkeit einer solchen Einrichtung zu überzeugen, die Finanzierung zu sichern und vor allem die richtigen Räumlichkeiten zu finden.
Nach einer Flugblattaktion im Winter 2001 meldeten sich etliche interessierte Eltern - vorwiegend berufstätige oder noch in Ausbildung begriffene Elternpaare - die bei der Betreuung ihrer Kinder regelmäßig auf Unterstützung durch Dritte angewiesen waren.

Im Frühjahr 2002 bemühten sich Eltern, Erzieher und die Stadtverwaltung Abensberg in mehreren Gesprächen um eine allseits akzeptable und vor allem finanzierbare Lösung.
Doch das gemeinsame Ziel - die Einrichtung einer städtischen Kinderkrippe in Abensberg - schien nicht realisierbar zu sein. Das Projekt drohte sogar kurzfristig zu scheitern, bis die Erzieherin Katja Rammelmeier und der Bürgermeister Dr. Uwe Brandl einen ganz neuen Vorschlag ins Spiel brachten, auf den sich alle Seiten rasch einigen konnten. Demnach sollte die Stadt Abensberg den Eltern eine städtische Immobile zur Verfügung stellen, in der sie eine private Kinderkrippe einrichten konnten.     
Die Räumlichkeiten waren dann schnell gefunden - ein leerstehendes, altes Haus in direkter Nachbarschaft zur Grundschule und Kindergarten - das jedoch einer Totalrenovierung und etlichen Umbauten bedurfte, um zu dem zu werden, was es heute ist: der gemütlichen, farbenfrohen, den Bedürfnissen der Kleinsten entsprechend eingerichteten "Wichtelstube".
Die Eltern nahmen die Herausforderung, das Haus in Eigenleistung zu renovieren, mutig an. Die Stadt Abensberg versprach ihrerseits organisatorische Hilfe und unbürokratische Abwicklung notwendiger Genehmigungen. Beim ersten Arbeitseinsatz, am 21.Juni 2002, trafen sich alle Eltern, bewaffnet mit Putz- und Werkzeug - zwar ohne Fachkenntnisse doch voller Elan und Tatendrang. Es gab so viel zu tun! Dabei kam man ins Gespräch, lernte sich besser kennen - und während die Väter beim Anstrich Tipps und Infos rund ums Kind untereinander austauschten, ergründeten die Mütter das Wesen eines Schlagbohrers. Die Renovierung dauerte den ganzen Sommer 2002, doch nach über 3000 geleisteten Arbeitsstunden war das Werk vollbracht und die Kinderkrippe konnte - wie geplant - Mitte September ihren Betrieb aufnehmen. Mit drei Erziehern (einer Voll- und zwei Teilzeitkräften) und mit vorerst 13 Kindern. Die Betreuung erfolgt seitdem an allen Werktagen von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr, am Mittwoch bis 18.00 Uhr.

Doch bei allem Fleiß der Eltern: Ohne die organisatorische Unterstützung der Stadtverwaltung Abensberg, ohne das persönliche Engagement des Bürgermeisters Dr. Uwe Brandl, ohne die finanzielle Hilfe der Stanglmeier-Stiftung, ohne die großen und kleinen Geld- und Sachspenden wäre das Vorhaben nicht denkbar gewesen und in diesem Umfang auch nicht möglich. Ohne die Beratung und Mitwirkung der Firma Fritz Zeilbeck sowie weiterer Abensberger Handwerksbetriebe wäre ein fachlich kompetente Renovierung in so kurzer Zeit nicht realisierbar gewesen.

Ihnen allen gilt unser - und unser Kinder - Dank!

Kinderkrippe Wichtelstube

Die Idee der Erzieherin Katja Rammelmeier, eine Kinderkrippe in Abensberg zu gründen, in einer Stadt mit drei voll ausgelasteten Kindergärten, schien gar nicht so verwegen. Doch der Weg dorthin zeigte sich überraschend beschwerlich. Es galt den Bedarf an einer fachlichen Kleinkind-Betreuung zu ermitteln, ein schlüssiges Konzept der Kinderkrippe zu erarbeiten, die zuständigen Behörden von der Notwendigkeit einer solchen Einrichtung zu überzeugen, die Finanzierung zu sichern und vor allem die richtigen Räumlichkeiten zu finden.
Nach einer Flugblattaktion im Winter 2001 meldeten sich etliche interessierte Eltern - vorwiegend berufstätige oder noch in Ausbildung begriffene Elternpaare - die bei der Betreuung ihrer Kinder regelmäßig auf Unterstützung durch Dritte angewiesen waren.

Im Frühjahr 2002 bemühten sich Eltern, Erzieher und die Stadtverwaltung Abensberg in mehreren Gesprächen um eine allseits akzeptable und vor allem finanzierbare Lösung.
Doch das gemeinsame Ziel - die Einrichtung einer städtischen Kinderkrippe in Abensberg - schien nicht realisierbar zu sein. Das Projekt drohte sogar kurzfristig zu scheitern, bis die Erzieherin Katja Rammelmeier und der Bürgermeister Dr. Uwe Brandl einen ganz neuen Vorschlag ins Spiel brachten, auf den sich alle Seiten rasch einigen konnten. Demnach sollte die Stadt Abensberg den Eltern eine städtische Immobile zur Verfügung stellen, in der sie eine private Kinderkrippe einrichten konnten.     
Die Räumlichkeiten waren dann schnell gefunden - ein leerstehendes, altes Haus in direkter Nachbarschaft zur Grundschule und Kindergarten - das jedoch einer Totalrenovierung und etlichen Umbauten bedurfte, um zu dem zu werden, was es heute ist: der gemütlichen, farbenfrohen, den Bedürfnissen der Kleinsten entsprechend eingerichteten "Wichtelstube".
Die Eltern nahmen die Herausforderung, das Haus in Eigenleistung zu renovieren, mutig an. Die Stadt Abensberg versprach ihrerseits organisatorische Hilfe und unbürokratische Abwicklung notwendiger Genehmigungen. Beim ersten Arbeitseinsatz, am 21.Juni 2002, trafen sich alle Eltern, bewaffnet mit Putz- und Werkzeug - zwar ohne Fachkenntnisse doch voller Elan und Tatendrang. Es gab so viel zu tun! Dabei kam man ins Gespräch, lernte sich besser kennen - und während die Väter beim Anstrich Tipps und Infos rund ums Kind untereinander austauschten, ergründeten die Mütter das Wesen eines Schlagbohrers. Die Renovierung dauerte den ganzen Sommer 2002, doch nach über 3000 geleisteten Arbeitsstunden war das Werk vollbracht und die Kinderkrippe konnte - wie geplant - Mitte September ihren Betrieb aufnehmen. Mit drei Erziehern (einer Voll- und zwei Teilzeitkräften) und mit vorerst 13 Kindern. Die Betreuung erfolgt seitdem an allen Werktagen von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr, am Mittwoch bis 18.00 Uhr.

Doch bei allem Fleiß der Eltern: Ohne die organisatorische Unterstützung der Stadtverwaltung Abensberg, ohne das persönliche Engagement des Bürgermeisters Dr. Uwe Brandl, ohne die finanzielle Hilfe der Stanglmeier-Stiftung, ohne die großen und kleinen Geld- und Sachspenden wäre das Vorhaben nicht denkbar gewesen und in diesem Umfang auch nicht möglich. Ohne die Beratung und Mitwirkung der Firma Fritz Zeilbeck sowie weiterer Abensberger Handwerksbetriebe wäre ein fachlich kompetente Renovierung in so kurzer Zeit nicht realisierbar gewesen.

Ihnen allen gilt unser - und unser Kinder - Dank!

streifen einrichtung

Bildergalerie Umbau & Neubau

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutzerklärung Ok